Sachbearbeiter/-in Koordination Suchthilfe/Suchtprävention

Im Gesundheitsamt, Abteilung Sozialpsychiatrischer Dienst der Landeshauptstadt Dresden ist die Stelle mit der Stellenbezeichnung

Sachbearbeiter/-in Koordination Suchthilfe/Suchtprävention

(Beschäftigte bzw. Beschäftigter EntgGr. E 10 TVöD)

[Chiffre - Nr.: 53181101]

ab dem 01.01.2019 unbefristet zu besetzen.

Wesentliche Inhalte

  • Koordination der Suchthilfe und Suchtprävention in eigener Zuständigkeit (u. a. Prüfung und Abstimmung der Aufgabenwahrnehmung der an der Versorgung von Suchtkranken zu beteiligenden Dienste, Einrichtungen und Träger; Initiierung, Planung und Koordinierung sowie Auswertung von Maßnahmen/Projekten zur Suchtprävention)
  • Mitwirkung bei der konzeptionellen Arbeit auf dem Gebiet der Suchtkrankenhilfe und Suchtprävention
  • zuständige fachliche und organisatorische Vor- und Nachbereitung der Gremien der Koordinatorin Suchthilfe/Suchtprävention
  • zuständig für die Erarbeitung und kontinuierliche Pflege der Dokumentation der Suchtkrankenhilfe/Suchtprävention und deren Durchführung nach dem SächsPsychKG und der RL-Psy/Su
  • Qualitätsentwicklung, -sicherung und Evaluation (u. a. Datenerfassung und Auswertung sowie schlussfolgernde Ableitung von Handlungsempfehlungen; Anleitung von Praktikanten und Studenten zur Unterstützung von Datenerfassung, Analyse und Datenauswertung)
  • Gesundheitliche Information nach § 11 SächsGDG und Koordination der Öffentlichkeitsarbeit zur Suchtprävention und Suchtkrankenhilfe in eigener Zuständigkeit

Erforderliche Ausbildung

  • abgeschlossene Hochschulbildung (z. B. Diplom (FH, BA), Bachelor (FH, BA oder Uni)) in den Fachrichtungen Gesundheitsmanagement, Gesundheitswissenschaft, Gesundheitsförderung oder vergleichbar

Sonstige Anforderungen

  • Vorlage eines erweiterten eintragungsfreien Führungszeugnisses nach § 30a BZRG (nach Aufforderung)

Erwartungen

  • Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der Suchthilfe und Suchtprävention
  • Fähigkeiten und Fertigkeiten in der empirischen Datenanalyse und -aufbereitung
  • Kenntnisse und Erfahrungen in der Projektarbeit einschließlich Projektdokumentation und Präsentationstechnik
  • Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit, strukturelles Denken sowie Initiative und Kreativität
  • Bereitschaft zur Teilnahme an einem langen Dienst bis 18 Uhr pro Woche und ggf. Sonderdiensten (z. B. im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit)

Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40 Stunden.

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Dann bewerben Sie sich bis zum 17. Dezember 2018 mit Ihren vollständigen Unterlagen über unser Online-Bewerberportal. Aus Sicherheitsgründen können nur Anhänge im PDF-Format angenommen werden.

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